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Eine Geschichte von zwei Clubs: Ob in der Stadt oder auf dem Land, Lions helfen mit Stolz

Jenny Maxse 16. September 2025

Heute gibt es ca. 50.000 Lions Clubs in über 200 Ländern und geografischen Gebieten auf der Welt — wobei jeder durch seinen Heimatort geprägt ist. Kein Club gleicht dem anderen. Und das ist es, was jeden so besonders macht.

Um diese Vielfalt in Aktion zu sehen, nahmen wir zwei Clubs von entgegensetzten Enden des geografischen Spektrums näher unter die Lupe; einer befindet sich in einem geschäftigen Stadtzentrum, der andere in einer eng verbundenen Kleinstadt. Obwohl diese Clubs über tausend Kilometer auseinander liegen, verbindet sie derselbe unerschütterliche Geist des Helfens.

Vom nördlichen Charme in Cook, Minnesota, bis hin zum geschäftigen Treiben in Dallas, Texas, zeigen sowohl der Cook als auch der Dallas Founder Lions Club wie weitreichend — und tief verwurzelt — Lions-Hilfeleistungen sein können.

 
Kari Hultman, Steve Kajala und Colette Huisenga

COOK LIONS CLUB

Ort: Cook, Minnesota

Bevölkerung: 524

Clubgründung: 1973

Mitglieder: 90

Gesponserte Clubs: North Woods School Leo Club | Tower Soudan Lake Vermilion Lions Clubzweig

Befragte Personen: Steve Kajala, Club President | Kari Hultman, Club Secretary & Treasurer | Colette Huisenga, Clubmitglied

Wie würden Sie Ihren Club beschreiben?

STEVE: Wir haben gegenwärtig 84 Mitglieder im Alter von 19 bis 87 Jahren. Die nahegelegene See-Gemeinschaft fördert unsere Zahlen — ca. ein Viertel unserer Lions leben in der Nähe des Sees, oftmals Rentner oder Menschen, die aus beruflichem Anlass hier hergezogen sind.

Mitglieder des Cook Lions Clubs versammeln sich im Gebäude, um ihre Leistungen bei Hilfsprojekten zu feiern und neue Mitglieder willkommen zu heißen.

Der Club ist schon sehr lange aktiv. Wir waren für unseren „Million Dollar Garage Sale“ bekannt, ein riesiges Event, das rund 40.000 USD pro Jahr einbrachte, wobei alle Einnahmen der Gemeinschaft durch Stipendien, Spenden und mehr zugute kamen. Aber im Jahr 2017 verloren wir das Gebäude, in dem der Verkauf stattfand, wir mussten uns also etwas Neues einfallen lassen. Und dann kam COVID.

Während der Pandemie hielten wir uns über Wasser, indem wir Bratwürste, Hotdogs und Hamburger verkauften. Nach COVID hatten wir erneuten Aufschwung, nahmen einige jüngere Mitglieder auf und wurden stärker. Und letztes Jahr, als unser Ort überschwemmt wurde, wurden wir der Mittelpunkt von Wiederaufbauarbeiten. Das rückte uns wahrlich zurück ins Rampenlicht. Und ich bin wirklich stolz darauf, wie wir uns erholt haben. Wir haben nicht nur überlebt — wir haben uns kräftig weiterentwickelt.

Erzählen Sie mir mehr über die Überschwemmung in Ihrem Ort.

STEVE: Letzten Juni fielen 18 bis 25 cm Regen in unter 12 Stunden, was über 100 Häuser und Geschäfte überflutete. Ca. 40% des Orts war unter Wasser — es war die schlimmste Überschwemmung, die wir je gesehen haben.

Unser Club wurde aktiv und fungierte als Ansprechgruppe für Unterstützung. Wir bildeten einen Überschwemmungsausschuss und kontaktierten LCIF bezüglich finanzieller Unterstützung. In weniger als einer Stunde erhielten wir eine Antwort, dass sie uns 10.000 USD senden würden. Mit diesen Geldern kauften wir wichtige Bedarfsartikel. Rund 100 Freiwillige kamen, um uns beim Entladen zu helfen. Es war ein besonderer Tag.

Aber das war noch nicht alles. Wir starteten einen Überschwemmungsfonds und brachten letztendlich über 130.000 USD ein, die wir wieder in die Community zurückführten und damit ein Wiederaufbauzentrum einrichteten, das betroffenen Bürgern Haushaltsartikel und Möbel kostenlos bereitstellte.

Mitglieder des Cook Lions Clubs stehen neben einem Krankenwagen, der mit Bedarfsartikeln beladen ist, mit denen ihre Gemeinschaft nach der Überschwemmung unterstützt werden soll.

Das klingt, als ob die Cook Lions ein fester Teil Ihrer Gemeinschaft sind.

KARI: Ich lebe ca. 48 km entfernt, aber die Cook-Gemeinschaft und der Lions Club waren so freundlich und einladend. Sie gaben mir ein echtes Zugehörigkeitsgefühl. Bei den Wiederaufbau-Bemühungen nach der Überschwemmung war es toll zu sehen, wie gut angesehen unser Club ist und wie viele Mitbürger uns um Hilfe baten.

COLETTE: Ich zog nach 34 Jahren während der COVID-Pandemie wieder hierher zurück. Anfangs war es schwierig, Beziehungen wiederherzustellen, aber die Lions halfen mir bei der Wiedereingliederung. Es ist dieses Kleinstadt-Gefühl der Gemeinschaft, wo man von Menschen weiß, auch wenn man sie nicht kennt. Und das damit verbundene Zugehörigkeitsgefühl macht einen gewaltigen Unterschied.

Wie erhalten Sie Spaß und Engagement im Club?

COLETTE: Steve leitet großartige Treffen. Wir haben immer eine Agenda und jeder hat Mitspracherecht. Er gestaltet die Treffen unterhaltsam und lädt die Anwesenden oft ein, etwas über sich und ihre Lions-Erfahrung mitzuteilen. Es ist eine großartige Methode, unsere neuen Mitglieder besser kennenzulernen.

STEVE: Wir veranstalten ein Sommer-Picknick und eine Party zum Jahresende. Wir nutzen auch kleine Spielereien, die Spaß machen, z. B. das Verstecken eines Schlüsselworts in den Schatzmeister-Berichten. Die erste Person, die es findet, gewinnt einen Preis. Es ist eine Kleinigkeit, aber die Mitglieder werden involviert und sind aufmerksam!

An welcher Art von Hilfsprojekten ist Ihr Club beteiligt?

STEVE: Wir unterstützen seit über 50 Jahren energisch lokale Tafeln und Jugendprogramme. Wir veranstalten viele Spendenaktionen, wie unseren Bratwurst- und Hamburger-Verkauf und das Gemeinde-Frühstück. Wir pflegen auch einen Fahnen-Park, veranstalten Community-Events wie Oster- und Halloween-Partys und koordinieren unser Decken-Projekt. Letztes Jahr fertigten wir 90 Decken für Bewohner von Seniorenheimen. Während wir uns bemühen, alt hergebrachte Traditionen zu ehren, werden auch Menschen mit frischen Ideen geschätzt. Nicht alles setzt sich durch und Wandel trifft immer auf etwas Widerstand, aber wir versuchen, offen zu sein.

Was sind Ihre Mitgliedergewinnungsstrategien in einer Kleinstadt?

STEVE: Wir laden alle ein, die scheinbar gut zu uns passen. Wenn wir 25 Personen fragen, tritt eventuell eine dem Club bei — es ist im Endeffekt ein Zahlenspiel. Wir veranstalten auch Orientierungsabende, bei denen wir erläutern, was es bedeutet, ein Lion zu sein. Wir reden über die Geschichte unseres Clubs, über LCIF und klären häufige Missverständnisse auf. Einige Einwohner denken z. B., dass man ein Veteran oder Rentner sein muss, um beizutreten. Wir versuchen also darüber aufzuklären — durch Artikel in der Lokalzeitung und durch Social Media-Posts — dass jeder ein Lion werden kann.

COLETTE: Und wir investieren auch in die nächste Generation. Wir bürgen für einen Leo Club an unserer High School, der ursprünglich ca. ein Dutzend Schüler als Mitglieder hatte. Jetzt haben wir 72! Das spielt eine immense Rolle für unser künftiges Wachstum.

Von den Cook Lions gesponserte Leo Club-Mitglieder versammeln sich auf der Bühne, um ihr Engagement für von Jugendlichen geleitete gemeinnützige Projekte zu feiern.

Welche Art von Projekten übernehmen Leos?

COLETTE: Unsere Leos sind sehr aktiv. Sie beteiligen sich an allen Aktivitäten, von der Veranstaltung von Halloween-Partys und Lebkuchenhaus-Backen bis hin zum Schreiben von Valentinstag-Karten für Bewohner von Seniorenheimen. Sie bemühen sich sogar darum, an unserer lokalen Schule ein bestehendes Schild durch ein neues zu ersetzen, das im Werkunterricht erstellt wurde.

Welchen Herausforderungen begegnet ein Club in einer Kleinstadt?

STEVE: Fundraising ist schwieriger. In Großstädten könnten Sie an einem einzigen Tag 100.000 USD aufbringen. Für uns ist das nicht möglich — wir haben nicht genügend Einwohner. Aber Lions Clubs florieren in Kleinstädten, weil wir gut bekannt sind. Menschen erkennen unser positives Wirken und wollen uns unterstützen.

Welchen Ratschlag haben Sie für andere Lions Clubs in Kleinstädten oder auf dem Land?

STEVE: Halten Sie Ihren Club nicht geheim! Schaffen Sie eine Präsenz in den sozialen Medien. Sorgen Sie dafür, dass Menschen von bevorstehenden Events erfahren, und teilen Sie viele Fotos von Ihrem Club in Aktion.

KARI: Ich würde sagen, veranstalten Sie familienfreundliche Hilfsprojekte, und laden Sie die Öffentlichkeit ein, sich zu beteiligen. Menschen lernen Ihren Club am besten kennen, indem sie ihm helfen.

COLETTE: Und ich würde auch sagen, man sollte mit dem örtlichen Schuldistrikt zusammenarbeiten, um für einen Leo Club zu bürgen. Es ist eine großartige Möglichkeit, junge Menschen in gemeinnützige Projekte zu involvieren. Dabei bietet sich auch die Gelegenheit, die Eltern der Leos dem Lions Club vorzustellen.

 
Keith Murray, Dr. Nia MacKay, Jeff Strater

DALLAS FOUNDER LIONS CLUB

Ort: Dallas, Texas

Bevölkerung: 1,3 Mio.

Clubgründung: 1916

Mitglieder: 79

Befragte Personen: Jeff Strater, Club President | Keith Murray, Club Treasurer, Past District Governor | Dr. Nia MacKay, Immediate Past Club President, Second Vice District Governor

Den Dallas Founder Lions Club gibt es schon lange. Erzählen Sie mir über Ihren Club.

NIA: Wir sind der älteste Club im Distrikt 2-X1. Einige unserer frühesten Mitglieder nahmen in der Tat am Gründungstreffen von Lions Clubs International im Oktober 1917 in Dallas teil.

Heute sind wir eine Gruppe von Lions mit unterschiedlichem Hintergrund — verschiedene Altersgruppen, Berufe und Lebenserfahrungen — die alle die Leidenschaft teilen, anderen zu helfen. Wir treffen uns zweimal im Monat, um in Kontakt zu bleiben und unsere Hilfsprojekte zu planen. Unsere Treffen beziehen oftmals Gastredner ein, die Gespräche über Themen leiten, die uns wichtig sind und auf die von Lions International geförderten Anliegen ausgerichtet sind. Neben den Treffen führen wir Hilfsprojekte durch, die vor Ort und weltweit echte Verbesserungen herbeiführen.

Mitglieder des Dallas Founder Lions Clubs versammeln sich bei einem Treffen, das Freundschaft und Community-Engagement hervorhebt.

Was fanden Sie bei diesem Club besonders anziehend?

NIA: Vor ein paar Jahren sah ich als Zone Chair, dass Dallas Founder Schwierigkeiten hatte, da nur fünf Mitglieder aktiv waren. Ich wusste, wir konnten es uns nicht leisten, den ältesten Club in Nord-Texas zu verlieren. Daher amtierte ich ein weiteres Jahr als Zone Chair und trat dem Club selbst bei.

Ich bin stolz sagen zu können, dass wir heute 79 Mitglieder haben — und weiter wachsen! Unsere Zusammenarbeit mit Universitäten, Kirchen und Gemeinschaftsgruppen sowie unsere von Jeff geleiteten Marketing-Initiativen haben uns wirklich geholfen, diesen historischen Club wieder aufzubauen.

Wie sieht Ihre Clubkultur aus?

KEITH: Wir sind extrem vielfältig — das Alter unserer Mitglieder reicht von 18 bis 90 Jahren. Wir sind ein sehr einladender Club. Wir erkennen Mitglieder bei den Treffen an, feiern Beiträge und fördern eine starke soziale Bindung.

JEFF: Wir haben auch eine Reihe von „Happy Hour“-Veranstaltungen eingeführt, und sowohl Hilfsprojekt- als auch soziale Events sind sehr gut besucht. Das gibt uns das Gefühl einer engen Gemeinschaft, obwohl wir in einer Großstadt leben.

Wie werben Sie in einem urbanen Wettbewerbsumfeld neue Mitglieder an?

JEFF: Mundpropaganda ist ausschlaggebend, wobei Menschen aufgrund von gemeinsamen Interessen eingeladen werden. Es war bisher auch hilfreich, unsere Kontaktaufnahme lokal zu halten — die meisten von mir angeworbenen Personen leben zwischen 8 und 10 km von unserem Treffort entfernt. Und natürlich werben wir für unsere Hilfsprojekte und Redner auf Social Media und laden Menschen ein, Lions zu werden.

NIA: Wir folgen auch einem sogenannten „DNA“-Ansatz, der von einem unserer Mitglieder entwickelt wurde. „D“ steht für Datenbank — wir sprechen Kontaktpersonen aus anderen Organisationen an. „N“ steht für Networking — wir sprechen überall mit neuen potenziellen Mitgliedern. Und „A“ steht für Auffordern — Sie werden keine Mitglieder gewinnen, wenn Sie sie nicht auffordern. Wir haben Mitglieder gewonnen, indem wir einfach Redner nach ihrer Präsentation bei uns gebeten haben, Mitglied zu werden.

Das klingt, als ob Sie ein solides Rednerprogramm entwickelt haben. Können Sie mehr darüber reden?

NIA: Ja! Wir laden Redner aus verschiedenen Kompetenzbereichen ein — Wissenschaft, Gesundheit, Technologie usw. — die auf die Interessen der Mitglieder ausgerichtet sind. Das ist hilfreich für die Mitgliedergewinnung und -bindung. Einer unserer bevorstehenden Redner hat eine KI-Brille entwickelt, die Menschen mit Sehbehinderungen hilft. Das passt ideal zu den 100 Jahren Lions-Hilfsinitiativen im Bereich Sehkrafterhaltung.

Erzählen Sie uns mehr über Ihre Partnerschaft mit der örtlichen Hochschule.

JEFF: Einer der größten Vorteile, den wir durch Veranstalten unserer Treffen auf dem Hochschul-Campus in der Innenstadt gewonnen haben, ist die starke Beziehung, die wir zur Hochschule aufgebaut haben. Mehrere Lehrkräfte sind unserem Club sogar beigetreten.

Lion Nia aus dem Dallas Founder Lions Club in einer Augenklinik.

Als uns der Hochschulpräsident mitteilte, dass nahezu 98 % der Studenten Pell-Zuschüsse (Bundesbeihilfe für Studenten aus Haushalten mit niedrigem Einkommen) erhalten, sahen wir eine Gelegenheit, eine unserer Augenkliniken zu eröffnen. Die Studenten stellten sich im Foyer der Campushalle auf, um Sehtests zu erhalten, die u. a. eine Untersuchung durch einen Augenoptiker beinhalteten. Ein paar Wochen später kamen sie zurück, um ihre kostenlosen Brillen abzuholen. Das Projekt war ein lebendiges Beispiel, was passieren kann, wenn Sie auf derselben Wellenlänge wie Ihre Community und mit ihr verbunden sind.

Wie halten Sie das Cluberlebnis spannend und die Mitglieder engagiert?

JEFF: Unser Club war schon immer sehr gesellig. Die Mitglieder waren schon immer gerne beisammen. Mit unseren monatlichen „Happy Hour“-Events haben wir uns weiter daran angelehnt. Es ist eine tolle Möglichkeit für Mitglieder, außerhalb der regulären Treffen Kontakt zu pflegen. Sie treffen früh ein, einfach um sich über das Neueste auszutauschen, und sie bleiben auch nach den Treffen. Wir veranstalten auch Events zu den Feiertagen und gesellige Zusammenkünfte im Laufe des Jahres, um dieses Gemeinschaftsgefühl zu fördern.

Die Mitglieder des Dallas Founder Lions Clubs genießen gemeinsam eine Mahlzeit, wodurch Freundschaften und Kontakte außerhalb regulärer Treffen gefördert werden.

KEITH: Wir erkennen auch gerne Mitglieder an, die an Hilfsprojekten teilnehmen. Bei unseren Treffen geben wir eine Kurzzusammenfassung unserer neuesten Leistungen und bitten die Mitglieder, die an diesen Aktivitäten beteiligt waren, aufzustehen. Sie erhalten eine Runde Applaus und es ist eine nette Art, unsere Anerkennung zu zeigen. Es geht darum, Menschen zu zeigen, dass man sie sieht und ihre Beiträge schätzt.

Was sind einige Herausforderungen für einen Club in einer Großstadt?

JEFF: Ich gebe zu, dass ich manchmal etwas neidisch auf Kleinstadt-Clubs bin. Sie haben meist stärkere Beziehungen zu Stadtverwaltungen, und ihre Anwesenheit ist sofort erkennbar. Menschen sehen Westen, Schilder, ihre Hilfsprojekte. In einer Großstadt wie Dallas mit vielen Gruppen und Organisationen ist es schwieriger, diese organische Sichtbarkeit zu erzielen.

Mitglieder des Dallas Founder Lions Clubs stehen mit ihren gelben Westen im Freien, einsatzbereit für ein Community-Event.

NIA: Aber obwohl es stimmt, dass man in einer Großstadt wie der unseren nicht so leicht auffällt, bieten sich mehr Möglichkeiten, Partnerschaften zu knüpfen. Nicht jeder Club bzw. jede Organisation hat die Ressourcen, ein großes Projekt allein zu übernehmen. Aber wenn wir zusammenarbeiten — egal ob mit anderen Lions Clubs oder anderen Organisationen — können wir unsere Bemühungen vereinigen, Kosten teilen und gemeinsam mehr bewirken. Und das ist ein gewaltiger Vorteil.

Welchen Rat würden Sie anderen Clubs in städtischen Gebieten geben?

NIA: Ich würde sagen, Zusammenarbeit ist wichtig. Eine Strategie zu entwickeln, die Beziehungen aufbaut — egal, ob es mit einer nahegelegenen Universität, einem Stadtrat oder einer gemeinnützigen Organisation ist. Und mit anderen Gruppen zusammenzuarbeiten.

KEITH: Ja, nutzen Sie, was Ihre Stadt in Bezug auf kulturelle Vielfalt, Einrichtungen und Partnerschaften anzubieten hat, das Sie in kleineren Städten nicht finden.


Jenny Maxse ist leitende Redakteurin des LION-Magazins.