Frau Lamach war entschlossen, einen Ort einzurichten, an dem Kinder mit und ohne Behinderung miteinander spielen können. Nach einigen Nachforschungen begann sie, einen neuen Spielplatz zu planen. Die Kosten von beinahe 750.000 US-Dollar überstiegen ihr Budget jedoch erheblich.
Hier kommen die Lions ins Spiel:
Frau Lamach gewann die örtlichen Lions für das Projekt, und mit einem großzügigen LCIF-Zuschuss über 75.000 US-Dollar konnte es losgehen. Lions aus 45 Clubs sammelten beinahe 500.000 US-Dollar an Spendengeldern. Außerdem schlossen sie sich mit anderen Gemeindegruppen zusammen, um den Spielplatz selbst bauen zu können. In nur 8 Tagen errichteten die 3.000 Freiwilligen den über 11.000 Quadratmeter großen Spielplatz. Ron Hudson vom Dawn Breakers Lions Club war einer der Freiwilligen. „Ich habe 8 Tage damit verbracht, Matteos Traum Wirklichkeit werden zu lassen“, erklärte er, „und es war das Beste, was ich in meinem bisherigen Leben getan habe.“
Offen für alle:
Als der Spielplatz „Matteos Traum“ für Kinder mit und ohne Behinderung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, waren örtliche Eltern wie Tamara Borba begeistert. Endlich gab es einen Ort, wo ihre Kinder gemeinsam mit ihren behinderten Geschwistern spielen konnten. „Es ist toll, etwas wie „Matteos Traum“ in der Nachbarschaft zu haben“, so Frau Borba. „Meine beiden Kinder können spielen, und Nicky kann sich frei bewegen. Er kann selbst die Rampen hinauf- und hinunterrollen und mit allen Geräten spielen.“ Die ehemalige Bürgermeisterin von Concord, Laura Hoffmesiter, fügte hinzu: „Ein Traum wurde tatsächlich zur Wirklichkeit. Wir hoffen, dass dies auch anderen Gemeinden als Vorbild dienen kann.“
Nebenbei:
Durch das Projekt wurde der Concord Lions Club mit Liz Lamach als neuer Präsidentin neu gegründet. Der Concord Lions Club hält den Spielplatz nicht nur instand, sondern veranstaltet dort auch seine Clubtreffen.
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