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News Release

Medienkontakt:
Nicole Brown
Communications Manager, LCIF

Lions tragen zur Reduzierung der Anzahl der Blinden um 26 Millionen bei

Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation aus dem Jahr 2010 zeigt, dass Blindheit weltweit seit 2004 um neun Prozent bzw. um 26 Millionen Menschen reduziert worden ist. Die Lions haben durch SightFirst eine wesentliche Rolle bei diesem Erfolg gespielt.

Die Studie zeigt, dass das Vorkommen von Sehbehinderungen wesentlich von 311 Millionen Fällen im Jahr 2004 auf 285 Millionen im Jahr 2010 reduziert wurde, von denen 246 Millionen an mäßigen bis schweren Sehbehinderungen leiden, während schätzungsweise 39 Millionen der Menschen blind sind. Im Vergleich dazu litten im Jahr 2004 314 Millionen an mäßigen bis schweren Sehbehinderungen und 45 Millionen waren blind.  

Diese eindrucksvolle und wichtige Meilenstein-Leistung wäre ohne das Engagement und die Investition der Nichtregierungsorganisationen, u.a. Lions und die Lions Clubs International Foundation, sowie der Partner, Regierungen und Gesundheitsministerien nicht möglich gewesen. Im Rahmen von SightFirst investieren die Lions beispielsweise US$415 Millionen zur Bekämpfung von führenden Blindheitsursachen.

Blindheit wurde in den am stärksten bevölkerten Ländern mit der größten Anzahl von sehbehinderten und blinden Menschen wesentlich reduziert. In China sind 1 Million weniger Menschen blind und in Indien wurden Blindheitsfälle um 2 Millionen reduziert. In Afrika wurde Blindheit seit 2004 um sieben Prozent reduziert.

Diese Leistungen sind sogar noch bemerkenswerter, da die Anzahl der Menschen über 50 Jahre – die am stärksten von Sehbehinderungen betroffene Altersgruppe – weiterhin rasch wächst und in den letzten fünf Jahren um 14 Prozent angestiegen ist.

„Die Lions sind schon seit langem Ritter der Blinden und Sehbehinderten und wir sind stolz darauf, zur Reduzierung dieser weltweiten Belastung beizutragen“, so LCIF-Vorsitzender Eberhard J. Wirfs. „Wir müssen jedoch weiter machen und unsere Bemühungen verdoppeln. Von den 285 Millionen sehbehinderten Menschen könnten 80 Prozent dieser Fälle von vornherein geheilt, behandelt oder verhindert werden.“

Es bleiben uns Herausforderungen zur Erreichung des Ziels, die Hauptursachen vermeidbarer Blindheit bis zum Jahr 2020 auszumerzen. Die führenden drei Blindheitsursachen im Jahr 2020 sind vermutlich Katarakt, Glaukom und altersbedingte Makuladegeneration, während unkorrigierte Refraktionsfehler die Hauptursache von mäßigen bis schweren Sehbehinderungen sind. Dies stellt den jüngsten Trend zum Rückgang von Infektionskrankheiten heraus, während chronische Krankheiten, die sowohl die Industrie- als auch die Entwicklungsländer betreffen, stark ansteigen.

Die Lions bleiben auch weiterhin dem Kampf gegen die führenden Ursachen vermeidbarer Blindheit verpflichtet. Mit den im Rahmen der SightFirst-Kampagne II aufgebrachten Geldern erweitern die Lions Programme zur Bekämpfung neuer und künftiger Sehkraftbedrohungen und finanzieren gleichzeitig neue Projekte für Forschung und Rehabilitation.

Weitere Informationen zu der Studie finden Sie auf der Website der Weltgesundheitsorganisation unter

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Die Lions Clubs International Foundation ist der karitative Arm von Lions Clubs International, der weltweit größten Hilfsorganisation mit 1,35 Millionen Mitgliedern in 207 Ländern und geografischen Gebieten. In einer Studie der Financial Times wurde LCIF als Nummer eins unter den Nichtregierungsorganisationen eingestuft. LCIF hat durch SightFirst die Sehkraft von 30 Millionen Menschen wiederhergestellt oder gerettet. Erfahren Sie mehr über LCIF unter www.lcif.org.

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