Das war eine der aufregendsten Erfahrungen meines Lebens. Wenn ich nicht an diesem Schreibwettbewerb teilgenommen hätte, hätte ich nie vom Lions Jugendaustauschprogramm erfahren. Für nur zwei Wochen Schreibarbeit (der Essay) konnte ich sechs Wochen in Finnland verbringen.
Shelia, West Virginia, USA, über ihren Austausch in Finnland
Mein Gastfamilie hat mich wie ihre eigene Tochter aufgenommen. Während meines dreiwöchigen Aufenthalts in Nagasaki habe ich sehr viel über die japanische Lebensweise und Kultur kennen gelernt. Sogar ein paar japanische Sätze habe ich aufschnappen können.
Jenny, Singapur, über ihren Aufenthalt in Japan
Wenn sich die Leute begrüßen oder verabschieden, küssen sie sich auf die linke, die rechte und dann erneut auf die linke Wange.
David, Virginia, USA, über ihren Aufenthalt in der Schweiz
Mein Aufenthalt in Australien hat mir wirklich riesig gefallen, und ich möchte den Swan City Breakfast Lions von Herzen dafür danken, dass sie meine Reise gesponsert haben. Ein großes Dankeschön gilt allen in Lions-Clubs tätigen Menschen, die diese ganzen Austauschprogramme organisieren. Ich hoffe sehr, dass die Lions auch in Zukunft an diesem Programm festhalten werden. Es ist eine großartige Sache, dass junge Leute wie ich die Chance erhalten, andere Länder und Kulturen kennen zu lernen. Vielen Dank Lions.
--Scott, Kanada, über seinen Aufenthalt in Australien
Ich habe an einem Willkommens-Dinner mit den Shingu Lions und ihren Familien teilgenommen. Besonders geehrt fühlte ich mich, an einem Höflichkeitsbesuch beim Bürgermeister von Shingu teilnehmen zu dürfen. Ich wurde sogar von der Shingu-Zeitung interviewt und konnte mich als in der Rolle als "Botschafterin" für Malaysia üben.
Die Reise nach Japan im Rahmen des Lions Winter Youth Exchange-Programms war eine echte Bereicherung für mich. Ich habe viel über die japanische Kultur und Lebensweise und über die japanischen Traditionen erfahren. Obgleich es viele Unterschiede zwischen unseren Kulturen gibt, sind wir uns in der Gastfreundschaft gegenüber Besuchern doch sehr ähnlich.
--Michelle, Malaysia, über ihren Aufenthalt in Japan
Meine Gastfamilie besitzt eine Textilfabrik. Meine Gastschwester hat mich Weben und Färben gelehrt. Wir haben auch einen Ausflug nach Fukui unternommen. Dort haben wir erfahren, wie Soba hergestellt werden. Soba ist eine berühmte Nudelsorte in Japan.
Am 21. Dezember bin ich dann zu meiner letzten Gastfamilie in Oyabe umgezogen. Dort bin ich Ski gefahren und habe zum ersten Mal in meinem Leben Schnee vom Himmel fallen sehen.
Während meines einmonatigen Aufenthalts in Japan habe ich wirklich viel über die japanischen Menschen, ihre Lebensart und Kultur kennen gelernt. Die Japaner sind sehr höflich und lieben vor allem Fisch und Meeresfrüchte. Der Fisch war zwar roh, aber sehr frisch.
Ich habe auch gelernt, wie man einen Kimono trägt. Der Kimono ist ein traditionelles japanisches Kleidungsstück. Es gibt zwei Arten von Kimonos: den langärmeligen Kimono für Unverheiratete und den kurzärmeligen Kimono für Verheiratete.
--Adriana, Malaysia, über ihren Aufenthalt in Japan
Dort (Finnland) gibt es keine richtige Nacht, sondern nur Dämmerung. In der einen Nacht haben wir Karten gespielt. Ich habe die ganze Zeit auf die Dunkelheit gewartet und immer wieder nach der Uhrzeit gefragt. Am Ende war es 5 Uhr morgens.
Dieser Austausch war wirklich ein einmaliges Erlebnis. Er hat mir nicht nur geholfen, die Welt so zu sehen, wie sie wirklich ist, sondern auch dabei, mein Augenmerk auf meine Vorstellungen für die Zukunft zu richten. Viele Kinder benötigen nur ein außergewöhnliches Ereignis, um erwachsen zu werden. Mein Erlebnis hatte ich diesen Sommer.
--Amy, Virginia, USA, über ihren Aufenthalt in Finnland
Ich werden alles tun, um meine Kenntnisse über die japanische Kultur und Lebensweise an meine Familie und Freunde weiterzugeben. Ich hoffe sehr, dass Lions Clubs International das Programm fortführen wird, damit noch mehr Jugendliche weltweit davon profitieren und dieselben wundervollen Erfahrungen machen können.
--Chua, Malaysia, über ihren Aufenthalt in Japan
Wir saßen im Auto auf dem Weg zum Flughafen und ich musste einfach losheulen. Diese Menschen waren so gut zu mir.
--Stacy, Oregon, USA, über ihren Aufenthalt in Australien und Neuseeland