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Rede zu LCIF (Kurzfassung)
Wie Melvin Jones, der Begründer unserer Vereinigung schon sagte: Um es im Leben zu etwas zu bringen, muss man damit beginnen, etwas für andere zu tun. Lions haben ziemlich viel erreicht, da unsere Mission genau darin besteht, anderen zu helfen.
Eine der wichtigsten Strategien der Lions, in der Welt Veränderungen zu bewirken und etwas zu bewegen, basiert auf der Stiftung von Lions Clubs International, der Lions Clubs International Foundation (LCIF). LCIF ist die Wohltätigkeitsorganisation von Lions Clubs International. Sie unterstützt Lions dabei, anderen zu helfen - sowohl auf lokaler als auch auf internationaler Ebene.
LCIF übernimmt weltweit bei der Durchführung humanitärer Projekte Partnerschaften mit Lions-Clubs und Distrikts. Die Palette der unterstützten Aktivitäten reicht dabei von der Bekämpfung der Flussblindheit in Nigeria über die Finanzierung von Kataraktoperationen in China und die Renovierung von Camps für Behinderte in den Vereinigten Staaten bis zur Notversorgung der Opfer von Erdbeben und Flutkatastrophen in der ganzen Welt.
Das Hauptanliegen, das LCIF verfolgt, besteht in der Bekämpfung vermeidbarer Erblindungen. Durch die Partnerschaften, die LCIF und das von der Stiftung finanzierte SightFirst-Programm mit anderen Organisationen geschlossen haben, konnten im Kampf gegen Blindheit bemerkenswerte Erfolge erzielt werden:
- Lions konnten durch Kataraktoperationen 7 Millionen Menschen das Augenlicht wiedergeben.
- In 20 Millionen Fällen konnten wir schwere Sehbehinderungen verhindern.
- Wir haben weltweit 213 Augenkliniken auf- oder ausgebaut, 325 augenmedizinische Einrichtungen mit modernen Geräten ausgestattet und dem Führungspersonal von 109 Einrichtungen Weiterbildungsmaßnahmen ermöglicht.
Inzwischen haben wir SightFirst II in Angriff genommen, da die Spendenmittel von Lions für das Vorgängerprogramm SightFirst nahezu erschöpft sind und die Zahl der Erblindungen sich Voraussagen zufolge bis 2020 verdoppeln wird, wenn heute keine entsprechenden Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Die 150 Millionen US-Dollar aus dem Fonds für SightFirst II werden den Lions ermöglichen, die im Rahmen von SightFirst geleistete, beeindruckende Arbeit fortzusetzen und zu erweitern.
Der Großteil der Initiativen des SightFirst-Programms findet in Entwicklungländern statt, wo die Gefahr einer Erblindung deutlich höher ist als in den Industrienationen und ein gravierender Mangel an augenmedizinischen Versorgungseinrichtungen besteht. SightFirst engagiert sich jedoch auch in den Industrienationen im Kampf gegen Erblindungen. Das Lions-Augengesundheitsprogramm (LEHP), eine über SightFirst finanzierte Initiative, widmet sich der Vermeidung von Erblindungen und Sehbehinderungen in den Vereinigten Staaten und einer Reihe anderer Industrienationen. LEHP ist eine auf der lokalen Ebene angesiedelte Aufklärungskampagne, die die frühzeitige Erkennung und rechtzeitige Behandlung von Glaukomen und diabetischen Augenkrankheiten sowie die angemessene Behandlung von Sehbehinderungen fördert.
Neben der Vermeidung von Erblindungen finanziert LCIF auch eine reiche Palette anderer Projekte, wie Katastrophenhilfe, Unterstützung Behinderter, Gesundheits- und Jugendfürsorge. LCIF fördert die Einrichtung von Kinderhospizen, Pflegeheimen für ältere Menschen, Camps für behinderte Kinder und Berufsausbildungsprogramme für Menschen mit Behinderungen.
Besonders erfolgreich ist LCIF u. a. in der Förderung behinderter Menschen. Opening Eyes ist das Partnerschaftsprogramm des LCIF für die Special Olympics. Die Athleten können bei bestimmten Special Olympics-Spielen einen kostenlosen Sehtest in Anspruch nehmen und erhalten bei Bedarf vor Ort kostenlos Brillen und Schwimmbrillen. Außerdem wird untersucht, ob die Athleten unter Glaukom oder anderen Augenkrankheiten leiden. Auf Grund der durch die Tests gewährleisteten frühzeitigen Erkennung der ursächlichen Krankheiten konnte das Sehvermögen bei chronisch unterversorgten Bevölkerungsschichten verbessert und der Erblindung in vielen Fällen vorgebeugt werden.
Durch LCIF konnten Lions auch bei Naturkatastrophen großzügige Hilfe leisten. Bei Hurrikan Katrina konnte LCIF die betroffene Region an der Golfküste der Vereinigten Staaten mit 5 Millionen US-Dollar Katastophenhilfe unterstützen. LCIF stellt Lions in Mississippi und Louisiana auch weiterhin Mittel für wichtige gemeinnützige Projekte zur Verfügung. Infolge des Hurrikans wären Lions in dieser Region andernfalls nicht mehr in der Lage, Projekte wie Sehtests, eine Hornhautbank und augenmedizinische Versorgungsleistungen für Bedürftige zu organisieren. LCIF engagiert sich auch für Clubpartnerschaften zwischen Clubs an der Golfküste und in anderen Regionen, versorgt Bildungseinrichtungen im Rahmen des UNICEF-Programms School-in-a-box und stellt eine mobile augenmedizische Versorgungseinheit zur Verfügung.
LCIF finanzierte den Kauf von 40 Schulbussen für öffentliche Schulen in den in Louisiana betroffenen Regionen. Im US-Bundesstaat Mississippi stellte LCIF Lighthouse for the Blind Mittel für Reparaturarbeiten an einem vom Hurrikan zerstörten Gebäude in Gulfport bereit, damit die dort gebotenen Beschäftigungsmöglichkeiten für Blinde weiter angeboten werden können, und finanzierte neben Reparatur- und Aufräumarbeiten im Wilkes-Jugendcamp in Biloxi auch den Wiederaufbau von Schulvideotheken.
Nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe in Südasien mobilisierte LCIF Lions zu Spenden in Höhe von beinahe 15 Millionen US-Dollar, die zur Katastrophenhilfe und für den Wiederaufbau eingesetzt wurden. Mit der Hilfe der LCIF konnten die Lions sehr dazu beitragen, das Leben der Bevölkerung in der Tsunamiregion zu erleichtern. In Indonesien, Sri Lanka, Indien und Thailand wurden hunderte neuer Häuser fertig gestellt bzw. werden gerade gebaut.
Der größte Teil der Zuschüsse des LCIF geht an Lions, die mit dieser Unterstützung die Lebensbedingungen vor Ort verbessern können. Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2006 536 Zuschüsse in einem Gesamtwert von 38,5 Millionen US-Dollar gewährt.
Lions und LCIF erleichtern das Leben von Millionen von Menschen.
Irgendwer hat einmal gesagt: Wer das Unsichtbare nicht sehen kann, kann das Unmögliche nicht erreichen. Allen Menschen zu helfen, die auf dieser Erde leiden, mag unmöglich scheinen. Doch Lions sehen, wie Erblindungen vermieden werden können, wie Behinderten angemessene Wohnunterkünfte bereitgestellt werden und wie Menschen gerade im Katastrophenfall über sich hinauswachsen. Sie sehen es, und sie packen mit an.
Rede zu LCIF (ungekürzte Fassung)
Wie den meisten von Ihnen bekannt sein dürfte, ist LCIF die Wohltätigkeitsorganisation von Lions Clubs International. LCIF - das ist Hilfe von Lions für Lions. Der LCIF ist die einzige Stiftung der Lions. Er fördert weltweit 1,3 Millionen Lions und deren Projekte.
Die Stiftung ist ein notwendiges und wichtiges Instrument der Lions in dem Bemühen, anderen Menschen zu helfen. Welche Aufgabe hat der LCIF? LCIF hilft LCI, wirksam auf globale Probleme zu reagieren. Er ermöglicht Lions, anderen Lions in Notsituationen und bei Naturkatastrophen zu helfen. LCIF finanziert Projekte, die Distrikte oder Clubs allein nicht realisieren könnten. Er reagiert auf die Bedürfnisse der Lions vor Ort und entwickelt Zuschussprogramme, die auf den Bedarf in der Gemeinde zugeschnitten sind.
LCIF verwaltet die Spenden von Lions aus der ganzen Welt und gewährt Lions in der ganzen Welt Zuschüsse für humanitäre Projekte. Er setzt sich für die Vermeidung von Erblindungen ein, fördert Jugendprogramme, hilft Behinderten, stellt Katastrophenhilfe bereit und fördert darüber hinaus noch eine lange Reihe anderer gemeinnütziger, humanitärer Hilfsmaßnahmen.
Clubbeiträge gehen selbst anteilig nicht an LCIF. Die Stiftung ist ganz auf die Großzügigkeit der Lions angewiesen.
Das Geschäftsjahr 2005/2006 war für LCIF ein sehr erfolgreiches Jahr. Die Stiftung konnte insgesamt 536 Projekten Zuschüsse in einer Höhe von insgesamt 38,5 Millionen US-Dollar zur Verfügung stellen. Das Spendenaufkommen lag mit 38,5 Millionen US-Dollar ganze 5 Millionen US-Dollar über den Einnahmen des Vorjahres.
Das Hauptanliegen, das LCIF verfolgt, besteht in der Bekämpfung vermeidbarer Erblindungen. Seit Helen Keller die Lions 1925 aufrief, sich als Ritter der Blinden im Kreuzzug gegen die Dunkelheit einzusetzen, haben Lions sich für Projekte wie die Ausbildung von Führhunden für Sehbehinderte, Camps für blinde Kinder und andere Hilfsmaßnahmen für Blinde engagiert. Dieser Einsatz wurde von LCIF mit dem Start des SightFirst-Programms im Jahr 1991 noch erhöht. Das Ziel von SightFirst besteht darin, vermeidbare Erblindungen vor allem in Entwicklungsländern, wo Menschen verstärkt von dieser Gefahr betroffen sind, zu reduzieren oder sogar ganz zu beseitigen.
Das letzte Geschäftsjahr war jedoch auch in Bezug auf die Erfolge von SightFirst bei der Bekämpfung der Flussblindheit bemerkenswert. In Zusammenarbeit mit The Carter Center (an dessen Spitze der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, Jimmy Carter, steht, der, wie Sie wissen, ebenfalls Lion ist) übernahm SightFirst die Verteilung von über 80,5 Millionen von Merck gestifteten Mectizan-Behandlungen in Afrika und Lateinamerika. Aus Gebieten, die über umfassende Behandlungsmöglichkeiten verfügen, werden nahezu keine neuen Fälle von Flussblindheit gemeldet. In der Tat gehen Experten davon aus, dass die Flussblindheit in Lateinamerika bis zum Jahr 2010 endgültig ausgerottet sein wird. Das sind großartige Neuigkeiten! Eine jahrhundertealte, schreckliche Krankheit, die Erblindung zur Folge hat, wird bald in ganz Lateinamerika ausgerottet sein.
Ein wichtiges Anliegen des LCIF war die Hilfe nach der verheerenden Tsunami-Katastrophe. Für den Wiederaufbau in Südasien mobilisierte LCIF insgesamt 15 Millionen US-Dollar. Dieser Betrag setzt sich aus 3 Millionen US-Dollar LCIF-Eigenmitteln sowie Spenden der Lions in Höhe von 12 Millionen US-Dollar zusammen. Die LCIF-Mittel wurden in den vier betroffenen Ländern Indien, Sri Lanka, Indonesien und Thailand zum Aufbau von 3.400 Wohnunterkünften, Schulgebäuden und Gemeindezentren sowie für Projekte zur Ankurbelung der Wirtschaft verwendet.
Ein weiteres wichtiges Förderprojekt des LCIF ist die Katastrophenhilfe für die von Hurrikan Katrina betroffene Region. Dieser Wirbelsturm war die bisher schlimmste Naturkatastrophe in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
LCIF konnte 5 Millionen US-Dollar Katastrophenhilfe für die Betroffenen des Hurrikan Katrina mobilisieren. Jetzt stellt die Stiftung Lions in Mississippi und Louisiana weiterhin Mittel für wichtige gemeinnützige Projekte zur Verfügung. Infolge des Hurrikans wären Lions in dieser Region andernfalls nicht mehr in der Lage, Projekte wie Sehtests, eine Hornhautbank und augenmedizinische Versorgungsleistungen für Bedürftige zu organisieren. LCIF engagiert sich auch für Clubpartnerschaften zwischen Clubs an der Golfküste und in anderen Regionen, versorgt Bildungseinrichtungen im Rahmen des UNICEF-Programms School-in-a-box und stellt eine mobile augenmedizische Versorgungseinheit zur Verfügung.
LCIF finanzierte den Kauf von 40 Schulbussen für öffentliche Schulen in den in Louisiana betroffenen Regionen. Im US-Bundesstaat Mississippi stellte LCIF Lighthouse for the Blind Mittel für Reparaturarbeiten an einem vom Hurrikan zerstörten Gebäude in Gulfport bereit, damit die dort gebotenen Beschäftigungsmöglichkeiten für Blinde weiter angeboten werden können, und finanzierte neben Reparatur- und Aufräumarbeiten im Wilkes-Jugendcamp in Biloxi auch den Wiederaufbau von Schulvideotheken.
Doch lassen Sie mich nun zu SightFirst und SightFirst II kommen. SightFirst konnte zur Verbesserung der Lebensumstände von 24 Millionen Menschen beitragen. Lions haben 7 Millionen Kataraktoperationen finanziert und in 20 Millionen Fällen zur Vermeidung schwerer Sehbehinderungen beigetragen. Darüber hinaus konnten wir die augenmedizinische Versorgung von Hunderten von Millionen Menschen verbessern. Lions können auf SightFirst mit Recht stolz sein.
Die in den genannten Fällen gewährte Unterstützung konnte von LCIF mit einem bemerkenswert geringen Kostenaufwand geleistet werden. So kostet eine Mectizan-Behandlung beispielsweise weniger als 1 US-Dollar, und diese Behandlung ist ausreichend, um den versorgten Patienten vor Flussblindheit zu schützen. Stellen Sie sich vor:3/4 US-Dollar kann einen Menschen vor einem Leben in Blindheit bewahren. Und für nur 20 US-Dollar kann SightFirst eine Kataraktoperation durchführen lassen.
Lions und SightFirst haben bewiesen, dass sich mit Projekten zur Vermeidung von Erblindungen im Vergleich zu anderen Gesundheitsfürsorgeprojekten bei niedrigsten Kosten die höchsten Erfolgsquoten erzielen lassen. SightFirst ist es gelungen, Menschen in 24 Millionen Fällen vor Erblindung zu bewahren oder ihnen ihr Augenlicht wiederzugeben - und das alles für eine SightFirst-Spende in Höhe von ca. 6 US-Dollar pro Patient. Dieser Durchschnittsbetrag wurde auf der Grundlage der 143 Millionen US-Dollar ermittelt, die von Lions insgesamt für SightFirst gespendet wurden. Da 24 Millionen Menschen direkt von SightFirst profitieren konnten, kostete es also durchschnittlich 6 US-Dollar, einem Menschen das Augenlicht wiederzugeben oder ihn vor Erblindung zu bewahren. Ich bin sicher, Sie werden mir zustimmen: Das ist einfach unglaublich!
Dennoch muss ich Ihnen leider sagen, dass trotz des großen Erfolgs von SightFirst noch viel zu tun bleibt. Durch den rasanten Anstieg der Lebenserwartung und die wachsende Gefahr krankheitsbedingter Sehbehinderungen, die z. B. durch Diabetes verursacht werden, sind auch in Zukunft Millionen von Menschen vom Verlust der Sehkraft bedroht. Wenn wir jetzt nicht handeln, wird sich die Anzahl der Erblindungen bis zum Jahr 2020 auf erschreckende 75 Millionen verdoppelt haben.
Was sollten Lions also tun? Die Spendenfonds von SightFirst sind nahezu erschöpft. Der Wunsch, Hilfe zu leisten und vermeidbaren Erblindungen die Stirn zu bieten, ist nach wie vor eines der dringendsten Anliegen der Lions. Das ergab eine umfassende Umfrage, die wir zur Spendenbereitschaft unter Lions für SightFirst durchgeführt haben.
Millionen sind von Erblindung bedroht. Aber das wird nicht geschehen. Denn wir Lions werden es nicht zulassen. Mit SightFirst II haben wir uns erneut daran gemacht, Millionen das Augenlicht zu schenken. In der Welt gibt es Kinder, die erblinden werden - wir Lions werden es verhindern. Es gibt Mütter und Väter, Großmütter und Großväter, die erblinden werden - aber wir Lions werden es verhindern. Da sind Bauern, Lehrer und Fabrikarbeiter, die erblinden werden - aber wir Lions werden es verhindern.
SightFirst II wurde auf dem Jahreskongress von Lions Clubs International in Hong Kong auf den Weg gebracht und wird bis 2007/2008 Herausragendes erreichen. Der ehemalige internationale Präsident Dr. Tae-Sup Lee wurde zum internationalen Vorsitzenden des Programms ernannt.
Welches Ziel verfolgt SightFirst II? Das Hauptziel besteht darin, SightFirst fortzusetzen, um die Zahl der Erblindungen in Entwicklungsländern und Industrienationen gleichermaßen zu reduzieren. Die drei Teilziele des Programms sind darauf ausgerichtet, erstens Erblindungen zu vermeiden, die auf weit verbreitete Risiken für die Sehkraft wie Linsentrübungen (Katarakt), Bindehautentzündung und Flussblindheit zurückzuführen sind, zweitens Erblindungen zu vermeiden, die durch Glaukom oder diabetische Retinopathie verursacht werden oder bereits in der Kindheit entstehen, und drittens die führende Rolle der Lions in der Forschung, bei Reha-Maßnahmen und bei gemeinnützigen Sehkraft-Projekten zugunsten Bedürftiger in unseren Gemeinden auszubauen.
Das finanzielle Ziel der Kampagne ist hoch gesteckt: 150 Millionen US-Dollar sollen zusammengetragen werden. Und noch ehrgeiziger ist das Ziel, diesen Betrag mit einem Spendenaufkommen von 200 Millionen US-Dollar sogar zu übertreffen.
LCIF ist ein hervorragendes Instrument, wenn es gilt, zur Verbesserung der Lebensumstände anderer Menschen beizutragen. Jeder gespendete Dollar fließt in einen Zuschuss - die Verwaltungsausgaben der Stiftung werden aus den Zinseinnahmen von Anlagen finanziert. Insgesamt beliefen sich die Verwaltungsausgaben in den letzten 10 Jahren auf durchschnittlich 13,7 Prozent - ein Satz, der sich sehen lassen kann. Und kein einziger gespendeter Dollar wird verschwendet. LCIF-Zuschüsse werden in der Regel über lokale Matching Fund-Programme aufgestockt, d. h., bei jeder Spende fließt mehr Geld zurück, als für die Spende aufgewendet wurde.
LCIF ist auch weiterhin auf die Großzügigkeit der Lions angewiesen. Es besteht ein gewaltiger Bedarf. Das Schicksal von Millionen Menschen voller Hoffnungen und Träume liegt in der Hand von LCIF.
Helfen Sie LCIF, Lions bei der Hilfe für andere zu unterstützen.ss Wir wünschen uns alle eine bessere Welt. LCIF setzt alles daran, diesen Wunsch ein Stück weit wahr werden zu lassen.
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