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Lions Clubs International Foundation gewährt Zuschüsse an Lions, die Katastrophenhilfe in ihrer lokalen Region leisten. Jährlich bewilligt LCIF etwa 2 Millionen US-Dollar an Notfallzuschüssen, mit denen die Lions ihrer Gemeinde helfen können.
Bei dem Wirbelsturm in Myanmar konnte LCIF nicht direkt helfen, weil keine Lions-Clubs vor Ort sind, die die Verteilung der Hilfsgüter übernehmen und sicherstellen können, dass die Hilfe den am meisten Betroffenen zugute kommt. LCIF hat sich an die Clubs der Nachbarländer gewandt und dabei erfahren, dass die Aktivitäten in der aktuellen Situation in Myanmar ebenfalls sehr begrenzt sind.
Die Lions in Thailand haben Hilfsgüter gesammelt und eine Hilfslieferung mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kleidung verschickt. Aber auch die Lions aus Thailand haben Schwierigkeiten, unter den gegenwärtigen politischen Umständen in Myanmar einreisen zu können. Sie hoffen auf Partnerschaften mit lokalen Organisationen, die die Verteilung der Hilfsgüter überwachen können.
Der Gesamtdistrikt 101 in Schweden hat in Zusammenarbeit mit der Swedish Rescue Service Agency (SRSA) das Projekt „Bring Quality to Life“ ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Projekts werden 144 Einfamilienzelte und Decken in das am schwersten vom Wirbelsturm betroffene Gebiet gesendet und dort von der SRSA und vom Roten Kreuz an Bedürftige verteilt.
Zurzeit nimmt LCIF aufgrund der Umstände keine Spenden speziell für dieses Katastrophengebiet an. LCIF bleibt in ständigem Kontakt mit den Lions in Asien. Sollte sich die Situation ändern, informieren wir Sie auf dieser Website.
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